aiomatic

Hamburg | Deutschland

Auf einen Blick

StandortHamburg
Gegründet2020
PhaseSeed
SektorSoftware & Data

Profil

aiomatic ist ein 2020 in Hamburg gegründetes Softwareunternehmen für vorausschauende Instandhaltung. Die KI wertet Sensor- und Prozessdaten aus, erkennt Anomalien und warnt Wartungsteams, bevor Maschinen ausfallen. Kunden kommen aus Produktion, Energie und verwandten Industrien; Anbindung erfolgt über Schnittstellen wie OPC UA, optional mit Sensornachrüstung. Das Unternehmen bleibt privat geführt; der Pumpenhersteller KSB hält seit April 2026 47 Prozent. Der fachliche Schwerpunkt wird mit KI-Software für Predictive Maintenance beschrieben. Die jüngste in unserer Datenbasis dokumentierte Finanzierung ist eine Strategische Beteiligung-Runde aus dem Jahr 2026 mit einem veröffentlichten Gesamtvolumen von Nicht offengelegt; Anteilserhöhung auf 47 %. Als beteiligte Investoren sind KSB, Haufe Group Ventures, 4Tree Capital, Innovationsstarter Fonds Hamburg und EIT Manufacturing dokumentiert.

Produkt und Geschäftsmodell

Digitaler Wartungsassistent für Condition Monitoring und Predictive Maintenance: Echtzeitüberwachung, Anomalieindex, erklärbare KI-Hinweise zu abweichenden Sensoren sowie Alarmierung. Pakete umfassen Predict auf vorhandenen Daten und Retrofit mit nachgerüsteten Sensoren; Integration über digitale Schnittstellen wie OPC UA.

B2B-Software und begleitende Dienstleistungen (Proof of Concept, Workshops, historische Datenanalyse, Retrofit). Öffentliche Listenpreise sind nicht ausgewiesen. Der Vertrieb zielt auf standardisierte Predictive-Maintenance-Software statt rein projektspezifischer Einzellösungen.

Zielkunden

Produktions- und Industrieunternehmen sowie Energieversorger mit digital erfassten Maschinendaten, etwa in Chemie, Energie, Lebensmittel, Verpackung und Anlagenbau.

Finanzierung

2020 startete aiomatic nach Gründerangaben ohne institutionelles Eigenkapital; die Hamburgische Investitions- und Förderbank förderte das Team über InnoFounder mit 75.000 Euro Zuschuss. Im Januar 2024 schloss das Unternehmen eine zweite Runde über mehr als 2 Mio. Euro ab, mit Haufe Group Ventures, 4TreeCapital und Innovationsstarter Fonds Hamburg; KSB stieg als strategischer Partner mit zunächst 5 Prozent ein. Im April 2026 erhöhte KSB seine Beteiligung auf 47 Prozent; der Betrag dieser Transaktion ist in der KSB-Mitteilung nicht genannt, eine vollständige Übernahme ist laut Handelsblatt in drei Jahren vorgesehen.

Bekannte Investoren

KSBHaufe Group Ventures4Tree CapitalInnovationsstarter Fonds HamburgEIT Manufacturing

Ausgewählte Meilensteine

  • 2020 in Hamburg von Lena Weirauch, Felix Kraft und Dario Ramming gegründet.
  • Im Januar 2024 zweite Finanzierungsrunde über mehr als 2 Mio. Euro, KSB mit 5 Prozent beteiligt.
  • Im April 2026 Aufstockung der KSB-Beteiligung auf 47 Prozent.
  • Referenzkunden unter anderem Nitto und SEFE.

Quellen und Datenstand

Zuletzt geprüft: 27.08.2026

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Häufige Fragen zu aiomatic

Was macht aiomatic?

aiomatic ist ein 2020 in Hamburg gegründetes Softwareunternehmen für vorausschauende Instandhaltung. Die KI wertet Sensor- und Prozessdaten aus, erkennt Anomalien und warnt Wartungsteams, bevor Maschinen ausfallen. Kunden kommen aus Produktion, Energie und verwandten Industrien; Anbindung erfolgt über Schnittstellen wie OPC UA, optional mit Sensornachrüstung. Das Unternehmen bleibt privat geführt; der Pumpenhersteller KSB hält seit April 2026 47 Prozent.

Wo sitzt aiomatic?

aiomatic hat seinen Sitz in Hamburg, Deutschland.

Wann wurde aiomatic gegründet?

aiomatic wurde 2020 gegründet; als Gründer:innen sind Lena Weirauch, Felix Kraft und Dario Ramming dokumentiert.

In welcher Phase befindet sich aiomatic?

aiomatic ist in unserem Verzeichnis der Phase Seed zugeordnet.

Welche Finanzierung ist für aiomatic bekannt?

Dokumentiert ist eine Strategische Beteiligung-Runde aus 2026 mit einem veröffentlichten Gesamtvolumen von Nicht offengelegt; Anteilserhöhung auf 47 %.

Welche Investoren sind an aiomatic beteiligt?

In unserer Datenbasis sind KSB, Haufe Group Ventures, 4Tree Capital, Innovationsstarter Fonds Hamburg und EIT Manufacturing als Investoren dokumentiert.